Und dann? Wer soll essen, was gerettet wurde und ist es überhaupt möglich, langfristig genügend Konsumenten für diese hochwertigen höherpreisigen Produkte zu finden?
Wer isst, was wir retten wollen?
Eine prominente Expertenrunde rund um handwerkliche Genuss- und Lebensmittel lädt am 5. Juli zur Slow-Food-Podiumsdiskussion mit 3-Gänge-Menü aufs Badeschiff Wien.
Und dann? Wer soll essen, was gerettet wurde und ist es überhaupt möglich, langfristig genügend Konsumenten für diese hochwertigen höherpreisigen Produkte zu finden?
Slow-Food-Diskussion
Auftakt ist der Impulsvortrag „Tradition hat Potential“ des Schweizer Buchautors und Food-Scouts Dominik Flammer. Für sein neues Werk über die Ernährungsgeschichte des Alpenraums besuchte er 60 Produzenten in den Bergen zwischen Frankreich und Slowenien und teilt im Rahmen seines Vortrags seine Erfahrungen mit dem Publikum. Ein Schwerpunktgilt dem Terroir-Gedanken.
Es diskutieren:
- Dominik Flammer, Buchautor und Food-Scout
- Philipp Furtenbach, AO&, er verkocht ausschließlich Produkte, deren Hersteller ihm persönlich bekannt sind.
- Mag. Willi Klinger, Geschäftsführer Österreich Weinmarketing/ÖWM
- Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer Agrarmarkt Austria/AMA
- Roland Velich, Weingut Moric
- Moderation: Severin Corti, Der Standard
Facts:
Ein 3-Gänge-Überraschungsmenü von Christian Petz ist im Preis enthalten (exkl. Getränke)
Anmeldung bis 2. Juli 2012 per E-Mail an mitglieder@slowfoodwien.at
Wann: 5. Juli 2012, 18:30 Uhr
Wo: Badeschiff Wien, Donaukanallände zwischen Schwedenplatz und Urania














