Essig- oder Gewürzgurken, wie sie auch genannt werden, sind im Sommer als erfrischender und kalorienarmer Snack besonders beliebt. Grund genug für die GENUSS.MAGAZIN-Redaktion, das grüne Sauergemüse einmal näher zu betrachten:
Jetzt gibt's Saures!
Das GENUSS.MAGAZIN verkostete Essiggurkerl und weil sauer lustig macht, ging es auch bei der Verkostung besonders lustig her. Welche Gurkerl es auf das Siegertreppchen schafften, lesen Sie hier.
Essig- oder Gewürzgurken, wie sie auch genannt werden, sind im Sommer als erfrischender und kalorienarmer Snack besonders beliebt. Grund genug für die GENUSS.MAGAZIN-Redaktion, das grüne Sauergemüse einmal näher zu betrachten:
18 Mal in die saure Gurke beißen
Gratulation an Felix, Staud's und Hengstenberg.
Die Geschichte eines Gurkerls
Seit wann es das Grundprodukt Gurken überhaupt gibt, ist selbst unter Experten nicht ganz geklärt. Einige vermuten den Ursprung des zur Kürbisfamilie stammenden Gemüses vor 9.000 Jahren in Asien (Thailand, Burma), andere tippen auf Afrika (Ägypten) vor 4.000 Jahren. Als relativ gesichert gilt, dass slawische Völker um 1600 die erste Milchsäuregärung durchführten, Gurken darin einlegten und sich somit als Erfinder des Essiggurkerls rühmen dürfen.
Bitterer Nebengeschmack: Süßstoff und Aromastoffe
Ebenfalls negativ ist uns aufgefallen, dass viele Sauergurkenprodukte mit künstlichen Süßstoffen versetzt werden. Die daraus resultierende (geringe) Kalorienersparnis kann aus unserer Sicht jedoch die damit einhergehenden geschmacklichen Einbußen nicht rechtfertigen.
Nichtsdestotrotz erlebten wir eine sauer-fröhliche Verkostung, dessen detaillierte Sie hier nachlesen können.














